Die Verantwortung Japans am Leid der "Trostfrauen"
Dienstag 22.09.2015 18:00 | Saal
Eintritt: frei
Veranstalter/-in: Werkstatt der Kulturen/ Korea-Verband e.V.
Kooperation
Wege zur Gerechtigkeit für die Opfer sexualisierter Gewalt im Zweiten Weltkrieg
Die brutale Geschichte der sogenannten „Trostfrauen“ (Sexsklavinnen aus dem Asien-Pazifik-Raum in japanischen Militärbordellen während des Asien-Pazifik-Krieges) steht bis heute, 70 Jahre nach Kriegsende, nach wie vor zwischen den Gesellschaften und gefährdet den Frieden in der Region. Wie können die Opfer rehabilitiert werden?
Programm:
- Einführung: Dr. Regina Mühlhäuser (Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur)
- Zeuginbericht: KIM Bok-Dong
- Podiumsdiskussion mit YOUN Mee-Hyang (Vorstandsvorsitzende des Korean Council for the Women Drafted for Military Sexual Slavery by Japan); Prof. Dr. HAYASHI Hirofumi (Historiker und Politikwissenschaftler der Kanto Gakuin University, Japan); Uta Gerlant (Vorstandsreferentin Stiftung EVZ – Erinnerung, Verantwortung, Zukunft); N.N. Abgeordnete/r des Bundestags
Veranstaltungssprachen: Deutsch/Japanisch/Koreanisch
Voranmeldung wegen begrenzter Anzahl der Plätze bitte per Mail an mail@koreaverband.de.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Korea-Verband e.V. und The Korean Council for the Women Drafted for Military Sexual Slavery by Japan, unterstützt durch Stiftung Umverteilen, Koreastiftung, EMS, BMW, DOAM, Deutsch-Japanisches Friedensforum, Japanische Fraueninitative, Koreanische Frauengruppe, Korean People’s Solidarity in Europe, KOWIN, Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur/ International Research Group 'Sexual Violence in Armed Conflict'.

