1. Global Drums Festival
Samstag 17.01.2015 | Saal
Eintritt: diverse
Veranstalter/-in: Werkstatt der Kulturen
Produktion
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PROGRAMM SAMSTAG | 17.01.2015
- 16.00h | TROMMELWORKSHOP | Drum Circle
- 19.00h | KONZERT | Taiko Saito (Japan)
- 19.30h | KONZERT | Diego Piñera (Uruguay)
- 20.00h | KONZERT | David Kuckherman (Deutschland) | Naghmeh Farahmand (Iran)
- 21.15h | KONZERT | Nago Koité & SAF SAP (Senegal)
- 22.00h | PARTY | Cuba Ball mit MC Pichy & DJ Angel Cadiaux (Kuba)
+++ Hinweis +++ Kleinkinder dürfen nur mit Ohrenschützer die Veranstaltung besuchen! +++

Download: Flyer
EINTRITTSPREISE
Festivalticket
30,- / 20,- €
*gültig bei allen Veranstaltungen des Festivals
Tagesticket
15,- / 10,- / 5,- € (mit Berlin-Pass)
*gültig bei allen Veranstaltungen an einem Festivaltag (außer WorldWideMusic, Drum Circle & Cuba Ball)
WorldWideMusic-Ticket
15,- / 10,- /5,- € (mit Berlin-Pass)
*gültig beim WorldWideMusic presents Marcel van Cleef
Drum Circle
10,- / 5,- €
Cuba Ball
5,- €
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Drum Circle ist ein Format, das in den U.S.A. entstanden ist. Remo Belli, der Inhaber der Firma Remo, unterstützt mit seinen vielfältigen World-Music-Drums dort großzügig viele soziale Stiftungen und andere Institutionen. Trommeln als gemeinschaftliches Zusammenkommen, den Groove laufen lassen unter Anleitung. Wir übernehmen dieses Prinzip und modulieren es nach Mitteleuropa herüber. Die Workshopleiter haben jahrelange Erfahrung und gestalten aktuell in Berlin-Kreuzberg ein gemischt-generatives, gemischt-kulturelles Familienformat.
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Taiko Saito bedient sich bei Ihren Soloauftritten aus dem riesigen Fundus ihrer musikalischen Erfahrungen. Japanische Musik, mittel- und südamerikanische Grooves, Jazz und improvisierte Musik werden von ihr zu einem Ganzen verschmolzen, das mitreisst und packt. Die tiefen erdigen Klänge der Marimba, die Stille, mächtiges Donnergrollen, das Instrument singt und tanzt. |
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Mal rückt der Schlagzeuger nah an den Pop und Modern Jazz heran, mal konzentriert er sich auf die ursprüngliche, vielschichtige Rhythmik dieser Improvisationsmusik. Trotzdem ist Piñera’s Spiel stets verhaftet in der Musiktradition Mittel- und Südamerikas. Diego Piñera ist in Montevideo (Uruguay) aufgewachsen und lebt seit mehreren Jahren in Deutschland. Er studierte Schlagzeug am Berklee College of Music (USA), an der University of Music in Havanna (Cuba) und an der Hochschule fuür Musik und Theater in Leipzig. Er erhielt Unterricht mit Danilo Perez, Bob Moses, Jose Luis Quintana „Changuito“, Kenwood Denard. Als Sideman, spielte er mit Musikern, wie Jerry Bergonzi, Danilo Perez ,Hans Glawischnig, Dan Tepfer, Alex Spiagin, Miguel Zenon , Wilson de Oliveira, Tony Lakatos , Nene Vazquez, Joe Gallardo, Katja Riemann, Nils Wogram, Leon Gurvitch und Paul Brody. |
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After studying with teachers such as Glen Velez, Behnam Samani, Ramesh Shotham and Ustad Fayaz Khan, David Kuckhermann created his personal style, incorporating techniques and rhythms from the handdrumming traditions of Iran, India, Egypt, Europe, Turkey and Africa. As advisor, teacher and performer, David is Part of the North American Frame Drum Association and Tamburi Mundi e.V., two organisations that organize frame drum festivals all over the world. In 2011 David discovered the Hang and the instrument family of handpans. They broaden his instrument range and add melodic and harmonic options to his repertoire. |
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Naghmeh Farahmand, the daughter of a leading master percussionist Mahmoud Farahmand, has performed with many well-known ensembles in Iran and festivals around the world, Europe, Asia and North America while collaborating with Iranian TV for more than a decade. In 2010, she moved to Canada and released her solo percussion CD Unbound while collaborating with top performers of world music. She has had vast experience teaching at different institutes of music and has also conducted workshops throughout the world. She is also skillfl in other world percussion such as darbuka, djembe, udu, cajon, drums and is the founder of Sharghi percussion ensemble.
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Die Musiker der Gruppe N'Guewel Saf Sap, was in ihrer Muttersprache, dem Wolof, soviel bedeutet wie "Die Griots mit der großen Lebensfreude ", sind eine Familie; Brüder gleicher Eltern. Sie stammen aus der bekannten Griot-Familie Koité und Kouaté, die eine weit zurück reichende Tradition hat. Nago Koité lebt und arbeitet seit 1985 in Deutschland. Mit seiner einzigartigen Art, auf Menschen zuzugehen, ihnen Tänze und Rhythmen näher zu bringen, begeistert er Publikum und Kursteilnehmer von Tanzworkshops in ganz Europa. Dabei ist es ihm ein primäres Anliegen, alte Traditionen verschiedener Kulturen Afrikas und Tänze sowie Rhythmen der Gegenwart zusammenzuführen. So umfasst das Repertoire der Gruppe "N'Guewel Saf Sap" unterschiedliche Rhythmen des Senegals, gespielt auf der Sabar, der Saorouba, der Tama und der Bougarabou und der Länder Mali, Guinea und Burkina Faso, gespielt auf der Djembé. Die einzelnen Stücke entstammen sowohl aus der Wolof- und Malinke-Tradition als auch der der Sérères (Dioudiougnes-Rhythmen), der Baye Fall (Khin-Rhythmen) und die der Voudou praktizierenden Ethnien Senegals (Deup-Rhythmen). |
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Für den Cuba-Ball am Samstagabend im Club gilt das Motto: „The Natural DJ“ - Kein Laptop, Kein Vinyl, alles Handarbeit Das Tanzpublikum steht und tanzt direkt neben den Trommelsets. Spirituell geleitet wird der Abend von Pichy, dem erfahrensten cubanischen Trommler der Stadt. |


