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„Perspektiven jenseits des Medibüros“
Podiumsdiskussion mit dem Büro für Medizinische Flüchtlingshilfe
Eintritt frei, Spenden willkommen
Seit 15 Jahren arbeitet das Büro für Medizinische Flüchtlingshilfe als anti-rassistische, nicht-staatliche Organisation in Berlin. Über das Büro finden Illegalisierte und Migrant_innen ohne Krankenversicherung einen Zugang zu qualifizierter medizinischer Behandlung. Von Beginn an waren die Möglichkeiten des Machbaren beschränkt und regelmäßig konnten und können notwendige Behandlungen nicht finanziert werden.
In Fachtagungen, Podiumsdiskussionen und am „Runden Tisch Flüchtlingsmedizin“ hat das Medibüro seit vielen Jahren eine politische Lösung eingefordert und pragmatische wie nachhaltige Konzepte vorgestellt.
Aus aktuellem Anlass diskutieren wir mit Akteuren aus Politik und Gesundheitswesen über Perspektiven der medizinischen Versorgung von Illegalisierten und Migrant_innen ohne Krankenversicherung in Berlin.
Podium:
- Dr. Michael Abou-Dakn – Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Joseph Krankenhaus Tempelhof
- Canan Bayram – Sprecherin für Migrations-, Integrations- und Flüchtlingspolitik der Berliner Abgeordnetenhausfraktion von Bündnis 90/Die Grünen
- Gaston Ebua – Amo Books Botschaft, Berlin
- Dr. Jessica Groß – Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin
- Prof. Dr. Benjamin Hoff – Die Linke, Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz in Berlin
- Thomas Isenberg – gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
- Heike Müller – Zentrum für sexuelle Gesundheit und Familienplanung Charlottenburg-Wilmersdorf
Moderation:
Heike Kleffner, Journalistin
Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion!
Weitere Informationen unter:
www.medibuero.de
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