
Vom 04.-06. Mai 2018 zeigt die WERKSTATT DER KULTUREN beim mittlerweile 3. GLOBAL DRUMS FESTIVAL spannende Ausschnitte aus dem breiten Spektrum der transkulturellen Perkussion-Szene Berlins: Konzerte, Drum-Workshops für interessierte Laien, Live-Perkussion-Party & mehr!
Programm*
Freitag, 4.Mai 2018
- 18.00 h | Hof | Ritual des Candomblé | Ilê Obá Sileké
- 19.00 h | Saal | Konzert | Sonamu – Koreanische Perkussion
- 20.00 h | Saal | Konzert | Duo Arezoo Rezvani & Murat Coşkun - Persische & türkische Musik
Samstag, 5.Mai 2018
- 15.00 h | S 1 | Workshop | Rahmentrommel mit Murat Coşkun
- 18.00 h | Hof | Konzert | BÄM! Berliner Academy for Marching Drums
- 19.00 h | Saal | Konzert | Ramesh Shotham – Tavil Solo
- 20.00 h | Saal | Konzert | Aerodice – Beatbox & Didgeridoo
- 21.00 h | Saal | Konzert | Xalaas
- 22.00 h | Club | Cuba Ball mit Bebito & Pasaje Abierto
Sonntag, 6.Mai 2018
- 14.00 – 16.00 h | S 4 | Workshop | Kubanische Perkussion – Bebito
- 14.00 – 16.00 h | Hof | Workshop | drum circle for families – Alfred Mehnert
- 16.00 h | Foyer | Konzert | Homage Session Mongo Santamaría
- 18.00 h | Saal | Konzert | Duo Safar
- 19.00 h | Saal | Konzert | Freydank-Fujioka-Hossain-Trio
- 20.00 h | Saal | Konzert | TAMAM & Global Drums Composer Session
*Programmänderungen vorbehalten
Ritual des Candomblé | Ilê Obá Sileké
Freitag, 4.Mai 2018 | 18.00 h | Hof
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Die Percussion-Gruppe Ilê Obá Sileké, versucht durch zeitgenössische und populäre Musik die Kraft der Religiosität zu enthüllen und die Energie der Natur fühlbar zu machen. Die Gruppe besteht aus drei Trommlern, die mit jeder ihrer Trommelschläge eine eigene Sprache ausdrückt. Alle Mitglieder werden beim Spiel dazu aufgerufen, den heiligen Dialog der afro-brasilianischen Religion Candomblé zu interpretieren. |
Sonamu – Koreanische Perkussion
Freitag, 4.Mai 2018 | 19.00 h | Saal
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"Das koreanische Trommeln deutet auf die Wiedererkennung des menschliches Dasein mit seinen Aufgaben. Der Weg ist gleichzeitig eine Erleuchtung. Diese Theorie stammt vom Buddhismus. Natürlich kommt nicht jeder zu dieser Erleuchtung, auch dafür tanzt und trommelt Sonamu". (Dominika Wagner Kim – Sonamu Tanzgruppe) |
Duo Arezoo Rezvani & Murat Coşkun - Persische & türkische Musik
Freitag, 4.Mai 2018 | 20.00 h | Saal
Wenn Instrumentalisten von Visionen reden, dann packen sie diese weniger in Worte, vielmehr bedienen sie sich der Töne, Rhythmen, Melodien, Klänge oder der Stille, um visionäre Gefühle, Gedanken, Bilder, Farben oder Geschichten darzustellen. Murat Coşkun gilt als Meister auf verschiedensten Rahmentrommeln. In seinem neuen Programm tritt der World-Percussionist in einen beeindruckenden Dialog mit der jungen iranischen Musikerin und Virtuosin auf dem persischen Hackbrett, Arezoo Rezvani und folgt damit seiner wohl größten Vision und dem künstlerischen Leitspruch „connecting cultures“.
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Rezvanis elegantes Santur-Spiel ist ausdrucksstark, mit Holzschlägeln entlockt sie ihrem Instrument fließende Melodien sowie perkussive Muster. Der „Handwerker“ Coşkun lässt seine Hände und Finger über die Felle der unterschiedlichsten Trommeln fliegen und wechselt dabei mit einer Leichtigkeit zwischen komplexen Rhythmen aus Korea, der Türkei, dem Iran und Nordafrika. |
Eine einzigartige Kombination entsteht, wenn Hang und Santur aufeinander treffen und in meditativ-minimalistische, dann wieder in sehr kraftvolle und virtuose musikalische Welten eintauchen.
Fell und Saiten, türkische und persische Tanzweisen, leidenschaftliches Spiel und berührende Lieder - eine Begegnung mit Ausstrahlungskraft!
Rahmentrommel mit Murat Coşkun
Samstag, 5.Mai 2018 | 15.00 h | S 1
Neben seiner Konzerttätigkeit ist Murat Coşkun ein gefragter Dozent für orientalische Perkussion und Rahmentrommeln. Er unterrichtet seine eigene Lehrmethode (u.a. an der Musikhochschule Freiburg, an der Musikhochschule Trossingen und an weiteren internationalen Hochschulen und Institutionen in der Schweiz, Spanien, USA, Türkei, Iran usw.).
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Seit dem Wintersemester 2015/2016 lehrt er an der Popakademie Mannheim im neugegründeten Studiengang Weltmusik Middle Eastern / Mediterranean Percussion. Bereits 2004 hat er die Rahmentrommel-Lehr-DVD „Finger Dance“ veröffentlicht, 2016 folgte nun die Lehr-DVD "Frame Drum and Flamenco Rhythms" in Zusammenarbeit mit der Flamencotänzerin Bettina Castaño. |
BÄM! Berliner Academy for Marching Drums
Samstag, 5.Mai 2018 | 18.00 h | Hof
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BÄM! e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet 2014, der sich der in Deutschland kaum verbreiteten Art des Showtrommelns verschrieben hat. Kinder und Jugendliche werden hier unterrichtet in Schlagzeuggruppen (Drumlines) nach US-amerikanischem Vorbild mit dem Ziel, bei Straßenumzügen, Sportveranstaltungen und eigenen Bühnen-Shows aufzutreten. Die jungen Trommler*innen erhalten eine musikalische Aus- und Weiterbildung, die das Erlernen eines Instrumentes mit Show- und Tanzelementen verbindet. |
Ramesh Shotham - Tavil Solo
Samstag, 5.Mai 2018 | 19.00 h | Saal
Musikalisches Menü aus südindischer Musiktradition, Jazz, Funk, Rock und Global Music, voll packender Melodien und Improvisationen.
Ramesh Shotham ist einer der vielseitigsten und außergewöhnlichsten Musiker der Kölner Musikszene. Er stammt aus Madras, heute Chennai, und ist im Rock, Jazz, Fusion, in der improvisierten und vielen anderen Musiken zu Hause. Unvergessen sind seine Konzerte mit Charlie Mariano, dem Karnataka College of Percussion oder der WDR Big Band. Seine eigene Band Madras Special setzt Maßstäbe in Sachen Musik von Weltformat.
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Mit knapp 20 jahren spielte er Schlagzeug in einer indischen Rockband, die sich für die Beatles, die Stones und Jimi Hendrix begeisterte, kaum aber für traditionelle südindische Karnataka-Klänge, die Ramesh allenfalls von seiner singenden Mutter und bei hinduistischen Tempelzeremonien hörte. Ein Ravi Shankar-Konzert in Delhi und John McLaughlins Mahavishnu-Orchestra stießen ihn auf seine eigenen Wurzeln, und er begann, südindische Trommelkunst auf Pakhawaj, Tavil, Ghatam, Mridangam und Kanjira zu studieren. 1980 kam er mit dem indischen Jazz Yatra Sextett nach Europa und entschied sich, hier zu bleiben, genauer gesagt: in Köln. |
Aerodice – Beatbox & Didgeridoo
Samstag, 5.Mai 2018 | 20.00 h | Saal
Organic Beats – hochenergetische Tanzmusik mit Didgeridoos, Maultrommeln und Human-Beatbox! Seit 2009 düsen Aerodice quer durch Europa und heizt dem Publikum gefühlvoll ein, mit nichts anderem als Stimmen,
Mündern, Lippen, Zungen. Ein faszinierendes Musik-Chamäleon mit einem Klangfarbspektrum von Worldmusic bis Techno - zu 100 Prozent organisch erzeugt.
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„Das ist musikalischer Leistungssport“, sagen manche |
Xalaas
Samstag, 5.Mai 2018 | 21.00 h | Saal
XALAAS (Wolof = Überraschung) ist das erfolgreiche Musikprojekt der Brüder BADOU und YORO MBAYE
aus einer der bekanntesten Griotfamilien in MBour, Senegal.
Griots sind Chronisten, die als Musiker, Sänger und Tänzer wichtige Ereignisse im Leben der Menschen begleiten. Sie beherrschen alle im Senegal vertretenen Trommelarten: Sabar, Djembe, Tama, Dundun, Seorouba, Bougarabou und Tabala. Sie spielen Kora und Balafon. Sabar nennt sich dabei nicht nur eine Trommel, sondern auch der traditionelle nationale Tanz Senegals, der sich durch Temperament und Kraft auszeichnet. Seine raumgreifenden und wechselnden Figuren inspirieren immer neue Bilder.
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Der Tänzer schafft einen Energieausgleich zwischen Himmel und Erde und wird dabei von der Trommel, seinem Herzschlag synchron, begleitet. Die komplexen Sabarrhythmen sind die Basis des Mbalax; ein Beat, der die traditionelle Musik Westafrikas der Weltmusik öffnet. Auch der Sprechgesang des Rap ist ein schon lange bei Griotsängern beliebtes Genre, aktuelle Inhalte mittels der Stimme in eine künstlerische Form zu bringen. |
Cuba Ball mit Bebito & Pasaje Abierto
Samstag, 5.Mai 2018 | 22.00 h | Club
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Wiljoph Sunday y PASAJE ABIERTO ist eine Band, die sich aus Profi-Musikern aus Mittel- und Südamerika zusammensetzt und 2010 von „Bebito“ (Wiljoph Sunday Mounkassa Williams) in Berlin gegründet wurde. Die vielseitige Band interpretiert traditionelle Rhythmen, vor allem kubanische Musik, und stellt eigene Kompositionen vor, vielseitig von Salsa über Son bis Timba. |
- Wiljoph Sunday Mounkassa Williams (Timbal)
- Alejandro Marulanda (Piano)
- Rafael Gutierrez Toca (Vocal)
- Rafael „Felo“ Martinez (Bass)
- Jennifer Sosa (Vocal)
- Florian Schade (Congas)
- Andrés Rosales (Tres)
- Viktor „Naco“ Díaz Abreu (Trompete)
- Baron Arnold (Tuba)
Kubanische Perkussion – Bebito
Sonntag, 6.Mai 2018 | 14.00 h | S 4
Der kubanische Schlagzeuger und Perkussionist Wiljoph Sunday Mounkassa Williams, auch genannt „BEBITO“, bereichert seit 2009 die deutsche und vor allem die Berliner Musikszene. Seine Vielseitigkeit stellt er in vielen Bands unter Beweis, von Salsa über Jazz, Reggae bis hin zur modernen Popmusik.
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Als professioneller, in Kuba ausgebildeter Musiker begeistert er immer wieder durch seine Kreativität und seine innovativen Themen. Bebo spielt neben dem Schlagzeug u.a. die Perkussionsinstrumente Guiro, Marimbula, Djembe, Perkussion-Set, Cajon, Conga, Bongos, Timbales und Maracas, um nur einige zu nennen. Wiljoph Sunday lebt zurzeit in Berlin und hatte hier die Möglichkeit festes Mitglied verschiedener Bands zu werden, wie zum Beispiel Cubanache und er ist Mitglied der Jazzband Kind of Cuban, Checkpoint Guanabana, Jollie Lo and Band, Pedrito y su Charanga Abreu, Guantanamera, Marcus NRG Vibes usw. Seine eigenen Projekte sind die Band „Pasaje Abierto“ (Salsa, Timba, Merengue, Bachata, Balada, Son, Salsaton, Pop, Guaracha, Fusion usw......) sowie die Jazzband „Wiljoph S. and the Latin Machine“. Letztere Band konzentriert sich auf experimentellen Latin-Jazz mit Einflüssen aus dem Funk, Free Jazz, R and B, Blues, Swing, Afro-Jazz, Bossa Nova, und geht von Afro-Latin-Wurzeln aus. |
drum circle for families – Alfred Mehnert
Sonntag, 6.Mai 2018 | 14.00 h | Hof
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Drum-Circle mit Alfred Mehnert und Katrina Martínez Marrupe: von 4 Jahren bis 104 Jahren! Drum Circle ist ein Format, das in den U.S.A. entstanden ist. Remo Belli der Inhaber der Firma Remo unterstützt mit seinen vielfältigen World-Music-Drums dort großzügig viele soziale Stiftungen und andere Institutionen. Trommeln als gemeinschaftliches Zusammenkommen, den Groove laufen lassen unter Anleitung. Wir übernehmen dieses Prinzip und modulieren es nach Mitteleuropa herüber. Die Workshopleiter haben jahrelange Erfahrung und gestalten aktuell in Berlin-Kreuzberg ein gemischt-generatives, gemischt-kulturelles Familienformat. |
Homage Session Mongo SantamarÍa
Sonntag, 6.Mai 2018 | 16.00 h | Foyer
Im Rahmen unseres Jahresschwerpunkts WorldJazz @ WERKSTATT DER KULTUREN präsentiert das im Haus neu gegründete Ensemle LITTLE BIG BAND die 34-teilge Konzertreihe HOMAGE SESSION. Zum 3. Global Drums Festival feiern wir Mongo Santamarías unvergessenes Album Mongo (1959).
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Mongo Santamaría wuchs in einem Armenviertel auf. Nach anfänglichem Violinunterricht wechselte er zunächst zum Schlagzeug und später zur Conga und anderen Perkussionsinstrumenten. Schon früh verließ er die Schule, um sich in der lokalen Szene Havannas einen Namen zu machen.
1948 spielte er in Mexico bei Perez Prado, mit dem er 1950 nach New York zog, wo er weiterhin mit Größen der ersten Latin-Bigbands Jazz und Salsa spielte, wie z. B. mit Tito Puente Alberto Socarras, Dizzy Gillespie (1954) und später mit den Fania All Stars. 1957 bis 1960 arbeitete er an der Westküste mit Cal Tjader. 1958 nahm er sein Plattendebüt Yambu auf, gefolgt von Mongo (1959).Der von ihm komponierte und auf Mongo enthaltene Jazzstandard „Afro Blue“ wurde unter anderem von John Coltrane interpretiert. Für seine Interpretation von Herbie Hancocks „Watermelon Man“ im Jahr 1963, mit der er Platz 3 der Adult Contemporary- und Platz 10 der Pop-Charts erreichte, wurde er 1998 in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.
1977 wurde er für sein Album Dawn mit einem Grammy ausgezeichnet. 1978 gab er in Havanna ein Konzert, bei dem kubanische Musiker mitspielten, und brach auf musikalischem Gebiet das Eis, das politisch zwischen dem kommunistischen Kuba Fidel Castros und den USA herrschte.
1980 spielte er beim Montreux Jazz Festival zusammen mit Dizzy Gillespie und Toots Thielemans. 1982 nahm er im Rahmen des West-Berliner Horizontefestivals (Horizonte Festival der Weltkulturen: Nr.2, 1982) an einem großen Salsa-Konzert in der Berliner Waldbühne teil.
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Mongo Santamaría wuchs in einem Armenviertel auf. Nach anfänglichem Violinunterricht wechselte er zunächst zum Schlagzeug und später zur Conga und anderen Perkussionsinstrumenten. Schon früh verließ er die Schule, um sich in der lokalen Szene Havannas einen Namen zu machen.
1948 spielte er in Mexico bei Perez Prado, mit dem er 1950 nach New York zog, wo er weiterhin mit Größen der ersten Latin-Bigbands Jazz und Salsa spielte, wie z. B. mit Tito Puente Alberto Socarras, Dizzy Gillespie (1954) und später mit den Fania All Stars. 1957 bis 1960 arbeitete er an der Westküste mit Cal Tjader. 1958 nahm er sein Plattendebüt Yambu auf, gefolgt von Mongo (1959).Der von ihm komponierte und auf Mongo enthaltene Jazzstandard „Afro Blue“ wurde unter anderem von John Coltrane interpretiert. Für seine Interpretation von Herbie Hancocks „Watermelon Man“ im Jahr 1963, mit der er Platz 3 der Adult Contemporary- und Platz 10 der Pop-Charts erreichte, wurde er 1998 in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.
1977 wurde er für sein Album Dawn mit einem Grammy ausgezeichnet. 1978 gab er in Havanna ein Konzert, bei dem kubanische Musiker mitspielten, und brach auf musikalischem Gebiet das Eis, das politisch zwischen dem kommunistischen Kuba Fidel Castros und den USA herrschte.
1980 spielte er beim Montreux Jazz Festival zusammen mit Dizzy Gillespie und Toots Thielemans. 1982 nahm er im Rahmen des West-Berliner Horizontefestivals (Horizonte Festival der Weltkulturen: Nr.2, 1982) an einem großen Salsa-Konzert in der Berliner Waldbühne teil.
Duo Safar
Sonntag, 6.Mai 2018 | 18.00 h | Saal
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Mit Drumset, Percussion und klassischen persischen Instrumenten begeben sich Jawad Salkhordeh und Jacob Przemus auf eine musikalische und experimentelle Reise zwischen Moderne und Tradition, vom Kaspischen Meer bis an die Copacabana.Eine durch und durch kosmopolitische Mischung aus kraftvollen Rhythmen und feinen Klängen, die so einen neuen globalen Sound entstehen lässt. Ob als Duo oder mit befreundeten Musikern, dieses Konzert heilt Fernweh und wird ein ganz besonderes Hörerlebnis. |
Freydank-Fujioka-Hossain-Trio
Sonntag, 6.Mai 2018 | 19.00 h | Saal
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Aine Fujioka (Japan) studierte am Berklee College in Boston und lebte in New Yor k.Seit 2015 wohnt sie in Berlin. Hier spielt sie u.a. in der Carlos Dalelane Band.Sie absolvierte zusätzlich eine Ausbildung am New York Hatha Raja Yoga Studio und praktiziert Integrated Healing in Kombination mit Trommeln. Jarita Freydank (Deutschland/Afro) studierte Musikpädagogik in Osnabrück und zog 2012 nach Berlin. Sie spielte u.a. mit Judith Holofernes und Astrid North. Sie verbindet Gesang mit Schlagzeug und produziert ihre eigene Musik. Außerdem gibt sie Workshops für Kinder und Jugendliche. |
TAMAM & Global Drums Composer Session
Sonntag, 6.Mai 2018 | 20.00 h | Saal
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In der Global Drums Composer Session werden unter der Leitung von Alfred Mehnert einige der Interpret_innen des Festivals improvisieren und jammen. Ein besonderes Highlight: Viele der bislang in den Schubladen liegenden Kompositionen werden uraufgeführt. |
Eintritt
- Tagesticket: 10 / 5 € (Berlin-Pass)
- Workshops: 10 / 5 € (Kinder bis 14 J.)
- WorldWideMusic: 15 / 10 / 5 € (Berlin-Pass)
Vorverkauf über www.eventim.de
Projektleitung: Anette Heit
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