Wir gratulieren!
Die Gewinner_innen der 2. creole stehen fest: Faya, Kurdophone und Japal
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Jurybegründung:
KURDOPHONE: Die Band überzeugte durch starke Arrangements, Farbenreichtum, perfektes Zusammenspiel, einem großen dramaturgischen Bogen, Bühnenpräsenz und Ausstrahlung und berührte durch emotionale Tiefe.
FAYA: Diese Band zeigte eine variantenreiche Spielweise, hohe Musikalität, eine originelle Instrumentierung, schöne Kommunikation mit dem Publikum, lebendige Performance und große Spielfreude.
JAPAL: Diese Band überzeugte durch hohe Virtuosität, elegantes Spiel - bei aller Komplexität; hohe rhythmische Dichte, viel Bewegung, Leichtigkeit und hervorragendes Zusammenspiel.
Live-Konzerte am 12./13./14. September 2019
| Donnerstag, 12.September 2019 |
Freitag, 13.September 2019 | Samstag, 14.September 2019 |
| 19.10h Amalaya 19.40h Japal 20.10h OKO 21.00h Flow Beatz 21.30h Ahmed Mounib Band 22.00h Superrocket 3000 |
19.10h Syriab Band 19.40h Russudan Meipariani Ensemble 20.10h Carlos Corona Band 21.00h Odisea - Andreas Arnold Trio 21.30h Seven is Heaven 22.00h KELELE |
19.10h Kurdophone 19.40h Airy 20.10h Faya 21.00h L´Oud Whispers 21.30h Yazkah |
Preisverleihung: Samstag, 14.September 2019 im Anschluss an die Konzerte
Moderation: Miriam Siré Camara
Ahmed Mounib Band
Erst Anfang 2019, begeisterte die 5-köpfige Band um den Leader Ahmed Mounib bereits in München das Publikum im renommierten Cuvilliés Theater. Das Repertoire reicht von Mounibs Kompositionen bis hin zu neuen Arrangements bekannter Stücke und bedient sich einer Begegnung aus Jazz und arabischen Genres.
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Der Geiger und Komponist Ahmed Mounib arbeitete am Sinfonie-Orchester in Kairo, bevor er zum Studium der Klassischen und Jazz-Musik nach Deutschland kam. Hier spielte er unter anderem in der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Mit seinem bekannte Duo "Fouad&Mounib" tourt er mit dem Pianisten Mohammed Fouad erfolgreich in Europa und Afrika. Zurzeit ist Mounib als Konzertmeister und Solist auf Tournee mit dem berühmten deutschen Sänger Konstantin Wecker und dem Kammer-Orchester der Bayerischen Philharmonie. |
- Ahmed Mounib – violin
- Abathar Kmash – oud
- Nino Stübinger – piano
- Wilbert Pepper – double bass
- Stefan Noelle - drums
Airy
Fusion, Haitian Music & Jazz
Das Duo aus Bassgitarrist Marck Richard Mirand und Trompeter Brice Moscardini ist klanglich verwurzelt in der traditionellen haitischen Musik und im Jazz. Die Musiker beschreiben ihre Kompositionen als "Einladung zur Reise zwischen Traum und Wirklichkeit".
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Amalaya
Songs from Argentina till Syria
Syrische Oud trifft auf argentinische Chacarera, Flamenco-Gitarre auf 9/8 Takt, sehnsuchtsvolles Chalumeau auf tänzerische Rahmentrommel. Dazu drei ausdrucksvolle Stimmen. Sie suchen und besingen, was Menschen von gestern, heute und morgen gemein ist: Träume, Sehnsüchte, Wünsche. Mal in traditioneller Kleidung, mal mit neuen transkulturellen Gewändern.
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Das 2016 in Leipzig gegründete Ensemble trat mit seinen Programmen u.a. im Grassi Museum und der naTo Leipzig, im Societaetstheater Dresden sowie beim Rudolstadt Festival auf. |
Besetzung
- Leandro Salvatierra - Gitarre/ Baglama/ Voc
- Luise Rauer - Voc
- Basel Alkatrib – Oud
- Antonio Morejón Caraballo - Voc/ Perc
- Fabian Klentzke - Piano/ Chalumeau/Voc
- Korbinian Kirchner – Percussion
Carlos Corona Band
Mexican Crossover
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Der mexikanische Gitarrist Carlos Corona präsentiert seine eigenen Kompositionen und Arrangements mexikanischer Musik auf der brasilianischen siebensaitigen Gitarre. Stark beeinflusst von der Musik Mittel- und Südamerikas und vom Jazz, hat Carlos sein erstes Album "Siete Cuerdas Tapatías" in Mexiko 2015 veröffentlicht und zeigt damit neue Ausdrucksmöglichkeiten der zeitgenössischen mexikanischen Gitarre mit einer Mischung aus eigenen Kompositionen und Arrangements populärer mexikanischer Musik. Für seine Vorstellung beim International Jalisco Jazz Festival 2016 erhielt der Wahlberliner eine Nominierung als bestes Jazzkonzert in Mexiko. |
Besetzung:
- Carlos Corona – guitar
- Tom Kessler – double bass
- Laura Robles – percussion
- Alejandro García - drums
Faya
Lusoriental Swing from Lisbon
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Drei musikalische Reisende aus Deutschland und Italien, gestrandet in Lissabon. Mit Jazz-, World Music- und Musikethnologie-Studium im Gepäck begeben sie sich gemeinsam in neue Abenteuer, immer auf der Suche nach anderen Perspektiven, Rhythmen und Melodien, die ihren Horizont erweitern. Ihre Konzerte sind Ausflüge in die entlegensten Ecken Europas, Die Reiseberichte geraten durcheinander und so entstehen interkulturelle Verbindungen: Klezmer mit Funk, italienische Folklore mit afrikanischen Rhythmen, oder Chanson mit Batucada. Die drei Musikerinnen singen in allen Sprachen, die ihnen in den Sinn kommen und verwandeln das Publikum in talentierte Singvögel. |
Besetzung:
- Elena La Conte: Querflöte, Stimme & Percussion
- Chiara Pellegrini: Gitarre, Stimme & Percussion
- Kristina Van de Sand: Violine, Stimme & Percussion
Flow Beatz
FLOW BEATZ definiert "Percussion-Duo" ganz neu. Es ist, als würde das Leben selbst durch die Hände von Florian Betz und Bodek Janke sprechen.
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Es gibt keine Kompositionen, nur den Moment - und diesen Moment fangen die beiden Musiker mit höchster Sensibilität und Virtuosität ein. Ein fließendes Auf und Ab der Rhythmen und Klänge, ein Kommen und Gehen der verschiedenen Instrumente und Melodien, eine Trance, eine Phantasie. |
Besetzung:
- Florian Betz – marimba, pantam, piano, vocals
- Bodek Janke – tabla, flutes, drums, vocals
Japal
Japenese-Palestinian Crossover
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Japal ist eine neu gegründete Band aus Berlin. Ihr Name - eine Wortkombination aus "Japan" und "Palestina" - steht nicht nur für die biographischen Bezüge der Musiker_innen, sondern ist gleichzeitig auch musikalisches Programm des Trios. Besetzung:
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KELELE
Afrobeat, Funk, Socca, Ragga
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Besetzung:
- Abass Ndiaye – vocal
- Michael Gakpeto – guitar
- Marcel Sorge – guitar
- Malte Quester – keys
- Daniel Koster – bariton sax
- Daniel Sauerborn – tenor sax
- Thomas Kouami Tossou – percussion
- Pablo Tarantino – drums
- Patrick Frankowski – bass
- Robin Kahl - trumpet
Kurdophone
Kurdisch-Iranische Klassik-Jazz-Fusion
Das Ensemble Kurdophone entstand in Wien. Die fünf Musiker_innen kommen aus dem Iran und Österreich und bringen alte kurdisch-iranische Melodien und westliche Einflusse selbstverständlich in Einklang. So unterschiedlich ihre Musikkulturen sein mögen, haben sich die Gemeinsamkeiten in der musikalischen Sprache leicht finden lassen.
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Besetzung:
- Sarvin Hazin – kemanche, violine
- Omid Darvish – vocal, tanbur
- Helene Glüxam – double bass, clarinet
- Amir Abbas Ahmadi – piano
- Sebastian Simsa – drums
L´Oud Whispers
Arabische Musik und Flamenco
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L'Oud Whispers spiegeln die Widersprüche der Musiker wider, während sie versuchen, den Klang ihrer Musik lauter als den Klang des Krieges zu machen. Das Projekt beinhaltet Kompositionen des syrischen Oud-Virtuosen Mohannad Nasser zwischen Syrien, Libanon und Spanien und spiegelt Mohannads Reise wider, während er nach relativer Sicherheit sucht. Mohannads Musik ist eine einzigartige Mischung aus traditioneller arabischer Musik sowie Jazz, brasilianischen Genres und Flamenco. Besetzung:
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Odisea - Andreas Arnold Trio
Mediterranean Jazz und Flamenco
Das Andreas Arnold Trio hat sich 2018 in New York City formiert und seitdem kontinuerlich einen Sound entwickelt.
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Besetzung:
- Andreas Arnold - Gitarre
- Petros Klampanis - Kontrabass
- Miguel Hiroshi - Perkussion
OKO
Polyphonic Pop aus Osteuropa
Die Inspirationsquelle von OKO sind bulgarische, serbische, bosnische, polnische, ukrainische, russische, lasische, georgische und türkische Volkslieder, deren Aussage hier und heute genauso verständlich ist, weil sie etwas Universales erzählen, womit wir uns als Menschen identifizieren können.
Am liebsten wählt das Trio die Lieder aus, die aus einer Frauenperspektive erzählt werden. So verbinden sich ihre eigenen Erfahrungen mit alten Geschichten. Die Themen stammen meist aus ganz anderen Gesellschaftsstrukturen, einem Dorfkontext in Regionen, die mit ihrem urbanen Leben des 21. Jahrhunderts in Zentraleuropa nicht viel zu tun haben. Sie erzählen von jung verheirateten klagenden Mädchen, von zornigen hungernden Müttern, von flirtenden Jugendlichen, die ihre Sexualität entdecken, von Sehnsucht nach den Ausgewanderten, vom Wassertragen, von Betrug und Ehrverletzung, von Scham und Rache, von Schmuck und Schönheit, von Äpfeln und Birnen, von Bergen und Meeren….
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Und die Musikerinnen selbst sitzen in ihren Berliner Wohnungen, wurden weder verheiratet noch haben gehungert, müssen kein Wasser tragen und kennen keine Feldarbeit, haben nicht mal einen Garten… Und doch empfinden sie es immer wieder als stärkend, ihre drei Stimmen zu vereinen, um zu versuchen, diese Geschichten nachzuempfinden. Denn diese Geschichten sind längst nicht nur in ihren Dörfern zuhause, sie kamen nach Berlin als türkische Nachbarn, bulgarische Studienkollegen, russische Geliebte, lasische Späti-Besitzer, serbische und bosnische Freunde, polnische Arbeitskolleg_innen … |
Aus diesen Elementen entstehen ihre eigenen Interpretationen, Arrangements und Texte. So erschaffen sie einen (Klang)Raum für den Dialog zwischen Kulturen und Realitäten.
Besetzung:
- Petra Nachtmanova – vocal, bass, çiftelija, percussion
- Moss Beynon Juckes – vocal, violin, percussion
- Emma Greenfield – vocal, cornet, synthesizer, percussion
Russudan Meipariani Ensemble
Georgian Neo Music
Seit 1999 lebt und wirkt Russudan Meipariani in Deutschland: aufgewachsen mit georgischer Polyphonie, verbindet ihre Musik Elemente uralte Klangtraditionen mit Neuer Musik, Klassik, Minimal Music und Neo Klassik.
Mit lautmalerischen Stimm-Experimenten, präpariertem Klavier und Streichern schaffen ihre Kompositionen eine eigenwillige Klangästhetik, in der sich Archaisches und Zeitgenössisches verbinden.
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2007 gründete Russudan Meipariani mit ihrer Schwester, der Violinistin Natalie Meipariani, und ihrem Schwager, dem Cellisten Giga Khelaia, das Russudan Meipariani Ensemble. Leidenschaftlich Grenzen zu überschreiten - nicht nur zwischen Georgien und Deutschland, sondern auch in |
Besetzung:
- Russudan Meipariani – vocal, piano, keys
- Natalie Meipariani – violin
- Giga Khelaia - cello
Superrocket 3000
Modern-Azz
Wenn ihr noch nie auf Planet Grindus wart, dann solltet ihr definitiv dieses Konzert besuchen! Die „Superrocket 3000“ ist auf ihrer Mission, Liebe, gute Vibes und gute Musik im Universum zu verbreiten, und würde Euch gerne auf eine Reise in die unendlichen Weiten des Weltalls mitnehmen.
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Die Kompositionen des Bandleaders Sven Ziebarth lassen sich nicht durch bestimmte Musikgenres kategorisieren, sondern sind vielmehr eine Fusion der unterschiedlichsten Musikrichtungen. Mit einem Retro-Synth-Sound gewürzt verbinden seine Songs mühelos Jazz mit moderner Pop Musik, mittel- und südamerikanischen Rhythmen und Soul; ja, selbst Elemente aus klassischer Musik finden ihren Weg in das Programm der Superrocket. „Mit meiner Musik versuche ich Gefühle und abstrakte Ideen, die ich nicht in Worte fassen kann, universell auszudrücken. Ich will das Hertz wie auch den Verstand des Zuhörers berühren,“ so Sven Ziebarth. |
Dieses Konzert ist nicht nur für den absoluten Jazzfan, sondern für jeden der sich auf eine Reise zu Orten mitnehmen lässt an denen er vielleicht noch nicht gewesen ist. Es wird definitiv episch.
Besetzung:
- Sven Ziebarth – sax, electronics
- Bernhard Luscheder – keys
- Davide Invorvaia – keys
- Richard Müller – e-bass
- David Huber - drums
Syriab Band
Syriab Band ist ein syrisches Orchester mit ehemals 40 Mitgliedern, gegründet 2009 von dem Kanunspieler Ibrahim Bajo. Das Orchester interpretierte unterschiedliche Musikrichtungen der orientalischen Musik und trat in verschiedensten Kulturstiftungen und Konzertsälen auf. Wegen des Krieges sind die Musiker_innen heute in der ganzen Welt verstreut. Vier davon leben in Deutschland, bringen auch hier unterschiedliche Musikrichtungen auf die Bühne und hießen weitere europäische Musiker_innen in ihrer Mitte willkommen.
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Besetzung:
- Ibrahim Bajo – kanun
- Abed Harsony – oud
- Hadi Andywi – percussion
- Muller Manalu – piano
- Valentina Bellanova – nay
- Friederike Kayser – oboe
- Andreas Kowalczyk – clarinet
- Cornelia Briese - cello
Seven is Heaven
Ein Stück komponiert von Myriam El Haïk
Remix und Neukomposition von Christoph Titz
mit Alaa Zouiten als Gast
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"Seven is Heaven" ist ursprünglich ein vierhändiges Klavierstück, das auf einem 7-zähligen Rhythmus basiert, inspiriert von einem Beat, der mit Perkussion bei Hochzeiten und festlichen Zeremonien in Marokko gespielt wird. Inspiriert von der Tradition nutzt Myriam El Haïk, Pianistin und Komponistin, Prozesse der Wiederholung, Variation und Schichtung von rhythmischen und melodischen Mustern, um ein Stück zu bilden, das sich in eine zeitgenössische, minimalistische und repetitive Ästhetik, aber auch in ein eigenartiges Genre der Beatmusik einfügt, das sich für andere Stile öffnet. Als Myriam El Haïk 2018 beim 1. Gnaoua Festival Berlin in der WERKSTATT DER KULTUREN den Trompeter und Komponisten Christoph Titz traf, hatte Christoph die Idee, das Stück zu remixen. Er arrangierte die Muster von "Seven Is Heaven" zwischen einer anderen Komposition mit einer offenen Instrumentierung, darunter Klavier, Trompete, Darbouka, elektronische Klänge, ... Die Begegnung der beiden gab dem Originalstück eine neue Form, die eine aufgenommene elektronische Version mit einer akustischen Live-Performance mischt und einen transkulturellen euphorischen Groove erzeugt. Für das Festival creole entschied sich das Duo El Haïk-Titz, Alaa Zouiten als Gast einzuladen. Die Textur der Oud und das Talent von Alaa als Musiker und Improvisator lassen "Seven is Heaven" noch heller und bunter erscheinen. |
- Myriam El Haïk: Klavier
- Christoph Titz: Trompete
- Alaa Zouiten: Oud
Seven is Heaven from Myriam El Haïk on Vimeo.
Yazkha
Fusion Afrobeat, Electronic and Jazz
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Die Basis des unverkennbaren Sounds besteht aus kraftvollem Spiel von Drums und Percussion, geführt von melodischem und rhythmischem Gesang. Auf der Bühne kommt eine große Vielfalt von Instrumenten zum Einsatz, um das Ziel zu erreichen: pure Energie zu verbreiten und zusammen mit dem Publikum eine großartige Show zu feiern. |
Besetzung:
- Yahima Piedra – vocal, keys
- Luna Carlos – vocal
- Katrina Martinez – drums
- Alexander Falcon – percussion, keys
- Vit Pollack – trumpet
- Jonas Lafont – sax
- Alejandro Isasi - DJ
Jury
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Vorsitzender der creole Jury Der Gitarrist, Komponist Ferenc Snétberger studierte klassische Musik und Jazzgitarre. Sein Repertoire ist inspiriert von Romnja-Tradition, brasilianischer Musik, Flamenco, klassischer und Jazz. Er hat zahlreiche Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und eine Reihe weiterer als Co-Leader und Sideman. Seine Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Japan, Korea, Indien, Vietnam und die USA. Neben seiner musikalischen Tätigkeit gründete er in Ungarn eine internationale Musikschule für Kinder und Jugendliche der Romja und Sintezza. Snétberger erhielt u.a. den ungarischen Verdienstorden, den Franz-Liszt-Preis zuerkannt und den Kossuth-Preis. |
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Jovanka v. Wilsdorf ist Songwriterin bei BMG Rights Management und Artist Coach u.a. für das Musicboard und den Music Pool Berlin. Als Musikerin tourte sie europaweit; seit 2014 arbeitet sie als Production Consultant mit Major Labels wie Universal Music. Als Speakerin, u.a. zum Thema „Artist Career Mapping“ ist sie seit 2017 bundesweit auf Konferenzen und Festivals unterwegs. 2019 wurde sie zum Speaker von WeAreEurope ernannt. |
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Ekkehart Fleischhammer ist Gründer der Musikmarketing-Agentur „Erste Sekunde“ und des Musiklabels Sonorama, das sich mit Erst- und Wiederauflagen seltener Musik auf Vinyl und CD befasst, in den Bereichen Jazz, Funk und Soul. Zuvor war er tätig als freier Event-Manager und Musikjournalist für Zeitungen und Nachrichtenagenturen und publizierte das Buch „Kulturindustrie und Popmusik“ beim VDM Verlag. |
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Attila Kleb is a co-founder of the Get Closer Concerts (2014) and the GetCloser Jazz Fest (2015), where he is working as a main promoter and art director as well. In the past 5 years he worked with the biggest living icons of the jazz scene, like Chick Corea, Pat Metheny, Quincy Jones, Dee Dee Bridgewater, Charles Lloyd, Ron Carter, John Scofield, Pharoah Sanders, Kenny Garrett, John McLaughlin, Jan Garbarek and many more. In 1994 he opened his atelier, where he take photos for ads and portraits and illustrations for magazines. Now he is a freelance photographer. |
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Sigune von Osten ist klassisch ausgebildete Sängerin und Musikkünstlerin. In ihrer langen Karriere als Sängerin und Performerin arbeitete sie mit den bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, wie John Cage und Olivier Messiaen und sang mehr als 100 Uraufführungen, die meisten für sie geschrieben. Konzertreisen durch Europa, USA, Südamerika, China, Myanmar, Japan, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Sie war Professorin für Gesang an der Musikhochschule Würzburg. Aktuell arbeitet sie weltweit als Musikkünstlerin mit ihren Projekten und einem eigenen Festival in Rheinland-Pfalz. |
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Stefanie Marcus ist Sprecherin Jazz&Worldpartners im V.U.T., Mitglied der BK Jazz und Mitglied der Jury für Projektförderungen der Initiative Musik. Sie ist Mitgründerin von "Traumton Records" mit mehr als 300 CD-Veröffentlichungen im Bereich Jazz, Worldmusic, Ambient/Instrumental und Pop/Chanson; tätig als Projektleitung für "sourcemusic.biz", einer Initiative der Label-Commisssion Berlin und arbeitet zudem als Fotografin mit Schwerpunkt Konzertfotografie. Stefanie Marcus studierte Konzertgitarre und Geige; als E-Bassistin war sie selbst auf Bühnen musikalisch tätig. |
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Peter Schulze, studierter Komponist und Tonmeister, ist derzeit tätig als artistic director bei Sendesaal Bremen. Er ist Mitbegründer der Messe jazzahead und dort artistic director. Zuvor war er tätig als Jazzredakteur und Produzent bei Radio Bremen, Mitbegründer des Archives für Populäre Musik (heute Klaus-Kuhnke-Archiv gGmbH), artistic director des Bilsak JazzFestival in Istanbul, Musikchef bei Radio Bremen und artistic director des JazzFest Berlin. |
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